Leere


Auf der Stelle treten trotz Bienenschwärmen im Kopf. Eine ziemlich blöde Sache, denn dabei passiert ja nichts.

Seit einiger Zeit schon schweben mir so allherlei Projekte rund ums Lokal vor. Wenn es dabei aber um die Umsetzung geht, bleibt nur mehr wenig übrig. Was mir aber relativ wurscht ist, denn der Tag hat nur 24 Stunden und 7 werden schon für die Traumstunden verwendet. Ich bin nicht faul und auch den Schweinehund muss ich nicht überwinden. Probleme hatte ich (ab und zu überkommt es mich heute noch) mit den Grenzen von Zeit: Sie ist nicht unendlich verfügbar und der Tag hat auch nicht mehr Stunden (so gerne ich es auch manchmal hätte).

Ich könnte mir ja durchaus einmal vornehmen nichts zu tun, aber diese Vorstellung erschreckt mich etwas. Was gemacht werden soll oder was meine Aufgaben (damit sind jetzt nicht die täglichen lästigen To-do´s gemeint) sind, erledigen sich ja auch so. Und niemand kann auf Dauer nichts machen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Also mache ich morgen dann außer der Arbeit mal gar nichts (bis auf mein Marmeladenprojekt, das es ins Stadium der Umsetzung geschafft hat)

Alles Liebe und bis bald

Dies ist das Autorenblog von Caroline, die nicht nur ihre Kreativität auslebt, sondern ihr Unwesen auch als Kolumnistin mit Vorliebe für Politik treibt und süchtig danach, ist Wörter aneinanderzureihen. Vorwiegend für Fachartikel im Bereich Gesundheit und Wirtschaft. Mit dem Umstand, dass dadurch ihr erster Roman erst irgendwann fertig wird, hat sie mittlerweile gelernt zu leben.

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