Stein der Weisen


Es war im Zuge einer Übung meine Aufgabe, einen Stein zu suchen „oder Sie besitzen vielleicht einen Edelstein?“ Nein, besaß ich nicht oder war ich jedenfalls der Meinung. Dazu muss ich sagen, dass ich Steine liebe. Überall in unserer Wohnung (und mittlerweile auch schon im Restaurant) liegen irgendwo welche herum und wenn ich auf einem meiner Spaziergänge über einen stolpere, muss der mit. Ich finde sie jederzeit und im Bach, der durch unser Grundstück fließt, suche ich besonders gerne danach. In der Nähe befindet sich auch eine Schottergrube, die eine riesige Schatztruhe für mich darstellen.

Aber wie zu Geier sollte ich hier einen Stein finden:

Wintergarten

 

dies sollte unsere Terrasse darstellen und es sieht in meiner unmittelbaren Umgebung nirgendwo anders aus

Dann grabe ich am Nachmittag eben einen aus oder verwende ich einen, der schon früher zu mir gefunden hat. Am Nachmittag suchte ich nach einem Schreibutensil (ganz traurig darüber, dass ich meine Füllfeder nicht dabei hatte) und entdeckte in den Tiefen meiner großen Handtasche einen Bergkristall, den ich von einer lieben Freundin vor längerer Zeit geschenkt bekam. Ein weiteres Beispiel für Synchronizität.

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