Schmerz


…ist oftmals eine Folge von Begegnungen. Manche Menschen meinen es gut (also jetzt nicht im Sinne von Falschheit sondern mit bestem Wissen und Gewissen), lösen aber im Unterbewusstsein das Gegenteil aus. Diese zu verarbeiten kostet uns oft mehr Kraft als die Offensichtlichen zu verarbeiten.

Der Schmerz befindet sich in der Tiefe und verletzt das dort wohnende Innere Kind. Wenn wir bereit sind, dieses Wagnis einzugehen und den Mut trotz aller Risiken aufbringen, stehen wir dem größten Feind gegenüber und blicken ihm direkt in die Augen, indem wir den Schmerz mit allen Begleiterscheinungen noch einmal durchleben und in ihn hineinfühlen. Dann kann er loslassen, denn es war die uns gestellte Aufgabe. Wenn er uns loslässt, erwachen wir wie die Natur nach einem Winterschlaf und wir beginnen zu wachsen, steigen auf und erleben das große Eine.

Das ist zumindest die Kürzestfassung, denn es können auch noch Tränen auf uns warten, aber wir haben ja bereits gelernt, dass sie nötig sind.

Alles Liebe und danke für Eure Zeit

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