Im Steirerhof


verbrachte ich zwei Nächte zwecks Erholung und wie es dort aussieht, seht Ihr hier. Dann wollte ich Euch erzählen wie das war, habe auch einen Artikel entworfen, aber wieder verworfen, weil es kein Tatsachenbericht werden sollte.

Es gelingt mir in jedem Hotel, Mitarbeiter mit echter Herzlichkeit und Freude am Beruf zu finden. Ein Danke an dieser Stelle an den netten Kellner, der mir seinen Block überließ, damit meine Gedankenblitze nicht abhanden kamen und ich verspreche, dass ich Ihnen einen neuen bringe sofern ich nochmals dort Urlaub mache. Danke auch an den freundlichen Koch beim Frühstücksbuffet und Kopf hoch, die kreativen Gerichte kommen noch. Behalten Sie bis dahin Ihr freundliches Wesen und lassen Sie sich von den Morgenmuffeln nicht entmutigen. Danke auch der Serviceleitung im Restaurant und behalten Sie Ihre echte Herzlichkeit und ebenfalls danke der Frau Erna (die war auch im Restaurant) für die Inspiration zu einer Geschichte. Danke auch demjenigen, der meine leere Zigarettenschachtel vom Liegestuhltischerl weggeräumt hat (ich hätte mich ohrfeigen können, weil ich meinen Mist sonst immer wegräume)

Danke auch dem Rezeptionsteam, denn ich habe in den 45 Sunden meines Aufenthaltes viel gelernt und auch dem Team des Vitalbereichs für die selbiges gilt. Danke auch noch für die vielen Ideen, die sich in dieser Zeit entwickelten und den Rohentwurf für meine neue Kolumne (die eigentlich der Herausgeber so nicht nennen will – wie heißt das dann, wenn ich regelmäßig über etwas schreibe, dass das Leben gerade auf mich regnen lässt?).

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