Wie man eine Schreibblockade bekämpft, Teil 1 – werden Sie wieder zum Kind


…oder ihr die Zunge zeigt und danach sagt, dass sie ab sofort nun keine Chance auf Erfolg hat. (Alleine die Vorstellung dieses Bildes vermag bereits kleine Erfolge zu feiern! – Probieren Sie es aus, seien Sie Kind)

Laut wikipedia ein psychisches Phänomen. Zumindest die Form, von der die kreativ schreibende Zunft berichtet und ausdrücken soll, dass einem nichts einfällt.

  1. Behandeln Sie sich gut

Und das meine ich wirklich so. Pflegen Sie Gewohnheiten, die Ihnen Spaß machen und gönnen Sie sich Luxus. Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit und überlegen Sie, wie sehnsuchtsvoll Sie sich einen Lolli oder ein bestimmtes Spielzeug gewünscht haben, stundenlang mit Wasserfarben gekleckert haben bis der Esstisch voll Farbe war. Ein Königreich für ein paar frische Himbeeren aus Nachbars Garten und danach Purzelbäume schlagen. Dringen die Glücksgefühle bereits in Ihr Bewusstsein vor? Gut. Was hält Sie also davon ab es wieder zu tun?

„Ich bin schließlich erwachsen und da kann man diesen kindischen Albereien nicht mehr nachgehen und wie würde es aussehen, wenn der Tisch voll Farbe ist und plötzlich Besuch vor der Tür steht?“

Als Kind haben Sie sich vermutlich einen Teufel darum geschert, was andere dachten und Wasserfarben sind problemlos entfernbar. Tun Sie in Zukunft mehr Dinge, die Ihnen Spaß machen. Solche Albernheiten, die nur den Sinn haben Spaß zu machen und sonst keinen Zweck erfüllen, nennt man Luxus und der ist nicht gleichbedeutend mit teuer.

Im Leben beruht vieles auf Geben und Nehmen. So sieht das auch Ihr kreativer Geist und wieso soll er all die Ideen herausgeben, wenn Sie ihn schlecht behandeln. Eine halbe Stunde Zeit in die Sehnsuchtsfindung ist gut investiert und was spricht dagegen, dass sie für sich selbst die gute Fee oder den Weihnachtsmann spielen?

Blogsignatur---freigestell-

Die von dannen zieht um mit dem Fahrrad durch riesige Regenpfützen zu fahren…

 

 

Dies ist das Autorenblog von Caroline, die nicht nur ihre Kreativität auslebt, sondern ihr Unwesen auch als Kolumnistin mit Vorliebe für Politik treibt und süchtig danach, ist Wörter aneinanderzureihen. Vorwiegend für Fachartikel im Bereich Gesundheit und Wirtschaft. Mit dem Umstand, dass dadurch ihr erster Roman erst irgendwann fertig wird, hat sie mittlerweile gelernt zu leben.

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Ein Gedanke zu „Wie man eine Schreibblockade bekämpft, Teil 1 – werden Sie wieder zum Kind

  1. Liebe Caroline, danke für dein Kommentar auf meinem Blog! 🙂 Du hast absolut recht mit deinem Post, das man ab und zu mal die Seele baumeln und Kind sein sollte. Vor allem sich seine Kinderwünsche erfüllen, wenn sie noch den Zweck erfüllen, dir positive Energie zu geben. Ich richte mich eigentlich soft wie es geht danach. Seine Kindheit darf man nicht vergessen. 😉 Glg Miri

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