Kreative Anstöße mit Yoga


oder was hat der schreibende Geist mit dem Yoga zu tun?

Nach dem Urlaub war mein für das Schreiben verantwortliche Teil des Gehirns (oder Unterbewusstseins), den ich sehr dringend zum Verfassen allerlei Texte benötige, etwas träge und ich suchte in den Winkeln der Windungen im Oberstübchen nach Ideen. Sie ließen sich mit Hilfe intensiver Gebete in den Morgenseiten ein klein wenig blicken, nur dass ein klein wenig oft nicht ausreicht.

„Eine weitere Woche geistiger Urlaub wird auch nicht die Welt ausmachen“, denkt sich der mittlerweile gereifte Schreiberlehrling und fügt sich in sein Schicksal des Wartenden. Wenn denn nun der Geist schon nicht will, dann tut frau eben was für die Figur.

Kluge Entscheidung! und mein Rücken freute sich obendrein.

Inmitten der Übungen in vollkommener Ruhe, schlug meine Phantasie plötzlich Purzelbäume. Monotone Verwurzelungshaltung zum Zwecke der Erdung offenbarten einen ungefähren Handlungsverlauf und das Boot lieferte mir die Einleitung der Geschichte.

Im Yoga beschäftigt man sich mit einzelnen Übungen über mehrere Wochen lang (und sollte sich auch im Fortgeschrittenenstadium zurückbesinnen).

An sich. Schnell gelangweilt und von Grund auf beweglich wie ich bin, freute ich mich damals über den vordergründigen Erfolg, alle Verrenkungen ohne Probleme zuwege zu bringen. Körperlich war alles scheinbar im Lot, was aber nicht das Ziel war oder sein sollte. Besser spät als nie, kapierte ich es aber hinterher. Eben genau dann, als es mir nicht mehr reichte, die Asanas rein von der körperlichen Ebene richtig zu machen. Konzentriert auf das Jetzt und welchen Muskel ich gerade beanspruchte, ohne an die erfreulichen Nebeneffekte zu denken oder: was sich an meiner Figur positiv verändert, ist mir wurscht. Mein Ziel war es, alles in vollkommener Konzentration, Hingabe und Harmonie auszuführen was es zu dehnen, fühlen und stillhalten gab.

Bumm! Da drängt sich in den Geist, was ich vorher so sehnlich herbeigewünscht hatte. Ist so und ich will mir auch im Moment keine Gedanken über das Wieso und Warum machen, sondern genieße den Zustand des „Flow“.

Sollte ich eine Erklärung oder weiterführende Literatur dafür finden, stelle ich sie natürlich ein (bis dato fand ich allerdings nur Werbung für diverse Kurse). Sollte jemand von Euch das wissen, dann sind alle Leser und ich natürlich sehr dankbar für eine Hinweis.

Blogsignatur---freigestell-

…die Verfasserin zieht von dannen um sich diversen Texten zu widmen, die weder in die Kategorie ernsthafter Journalismus noch hochgeistiger Literatur fallen. Ja, sie tut was ihr Spaß macht und das ist ab und zu Schundliteratur zu Paper zu bringen (wie heißt das im digitalen Zeitalter, wenn man die Buchstaben in den Laptop klopft ?)

Doch noch was aus den Untiefen des www herausgefischt

http://www.yoga-und-meditation.de/content/downloads/yogaKreativ.pdf

http://www.yoga.de/fileadmin/Bilder/Publikationen_Forum/3_08_kreativit.pdf

Dies ist das Autorenblog von Caroline, die nicht nur ihre Kreativität auslebt, sondern ihr Unwesen auch als Kolumnistin mit Vorliebe für Politik treibt und süchtig danach, ist Wörter aneinanderzureihen. Vorwiegend für Fachartikel im Bereich Gesundheit und Wirtschaft. Mit dem Umstand, dass dadurch ihr erster Roman erst irgendwann fertig wird, hat sie mittlerweile gelernt zu leben.

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Ein Gedanke zu „Kreative Anstöße mit Yoga

  1. Hallo Caroline,
    ja, der Flow. 😉 Ich übe mich seit mittlerweile einem Jahr in Yoga. Manchmal, wenn es mit der Konzentration so richtig klappt, ist Yoga das Beste auf der Welt. 😉 Ich war am Anfang leider überhaupt nicht beweglich. Aua, aua. In diesem Sinne: Namaste! 🙂

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