Rechtschreibung


Ja, sie ist wichtig und nichts führt daran vorbei. Sie ist für den Schreiberling wie der Schraubenschlüssel für den Mechaniker

Wieso?

Nichts liest sich holpriger als ein Text mit Fehlern und jeder, absolut jeder der schreibt, sollte die Regeln der Rechtschreibung beherrschen. Tippfehler passieren jedem einmal und nicht immer ist die Zeit für die Überarbeitung da; Korrekturlesen geschieht oft so schnell, dass man Tippfehler überliest, weil die Buchstaben nicht in der richtigen Reihenfolge stehen müssen (das ist aber eine andere Geschichte).

Ob man nun ein Blog schreibt oder Artikel, Gedichte oder Romane, Kurzgeschichten oder Pressetexte: die Rechtschreibung muss sitzen und die kann man lernen. Von Pons habe ich ein kleines Werk gefunden, das schnell und übersichtlich hilft. Vor Jahren hatten wir eine Tageszeitung die berühmt war für ihre Rechtschreibfehler, aber als ich eines Tages zum Briefkasten pilgert und die Titelseite ansah, kündigte ich dieses Blatt postwendend.Zu sehen war eine alte Dame, 100 war sie geworden und so alt wurde sie nur,weil

„sie jeden Tag die K.. ließt!“

Jeden Tag vielleicht fünf Minuten Aufmerksamkeit für eine kleine Regel; meist sind es eh die üblichen Verdächtigen, die uns Schwierigkeiten bereiten und wem das noch zu viel ist, dem bleibt noch immer die Korrektur im Word. Wenn man sich nicht sicher ist, schlägt man einfach die roten Wellenlinien nach und lernt so im besten Fall dazu.

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Dies ist das Autorenblog von Caroline, die nicht nur ihre Kreativität auslebt, sondern ihr Unwesen auch als Kolumnistin mit Vorliebe für Politik treibt und süchtig danach, ist Wörter aneinanderzureihen. Vorwiegend für Fachartikel im Bereich Gesundheit und Wirtschaft. Mit dem Umstand, dass dadurch ihr erster Roman erst irgendwann fertig wird, hat sie mittlerweile gelernt zu leben.

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2 Gedanken zu „Rechtschreibung

  1. Ader gerade die Rechtschreibkorrekturen von LibreOffice (und dem Kleinstweich-Pendant) & Co. sind völlig(!) ungeeignet, eine korrekte Schreibung zu trainieren oder zu sichern. Weil eben etwa die Hälfte alles Fehler (es gibt ein Wort, das so geschrieben wird, aber her ist ein ähnlich beschriebenes erforderlich: „Ich nahm Feine Hand“. Flach, aber unauffindbar von dem sogenannten Rechtschreibkorrekturen).

    (Alle Fehler oben sind babsichtigt!)

    Aber gerade die Rechtschreibkorrekturen von LibreOffice (und dem Kleinstweich-Pendant) & Co. sind völlig(!) ungeeignet, eine korrekte Schreibung zu trainieren oder zu sichern. Weil eben etwa die Hälfte aller Fehler (es gibt ein Wort, das so geschrieben wird, aber hier ist ein ähnlich geschriebenes erforderlich: „Ich nahm Deine Hand“. Falsch, aber unauffindbar von den sogenannten Rechtschreibkorrekturen).

    • Wenn man sich die käuflich zu erwerbenden Programme nicht leisten will oder kann oder sich aus sonstigen Gründen diesen verweigert, kann man noch immer Freunde um ein Korrekturlesen bitten – oder im Internet pauken. Diese Seiten sind gar nicht einmal schlecht. Schlimm finde ich immer nur die Ausrede, dass jemand nichts dafür könne (und auch nicht bereit wäre etwas an diesem Zustand zu ändern)

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