Richtungswechsel mit Engelkarten


Der heutige Post entstand aus den Suchbegriffen und den Titel habe ich bereits länger als Entwurf gespeichert. Die logischen Zusammenhänge der Suchmaschinen werden ein immer größer werdendes Rätsel, aber das ist eine andere Geschichte. Ob man nun mit Engelkarten einen Richtungswechsel vollzieht, glaube ich nicht. Viel eher glaube ich daran, dass unsere Seele die Richtung schon kennt und wir nur ab und zu einen Anstoß brauchen um den Blinker zu setzen um abbiegen zu können oder eine Hand die sanft den Blinker ausschaltet, weil es doch besser ist geradeaus zu fahren.

Die Engelweisheit erinnert Dich daran: Wenn Du ohne jeden Zweifel und ohne jede Ablenkung nach der Verwirklichung einer Vision strebst, dann wirst Du Dein Ziel auch erreichen – Du kannst gar nicht anders. Deine Botschaft lautet: Lasse Dich durch nichts von Deiner Vision abbringen. All Deine Gedanken, Worte und Handlungen sollen auf das gewünschte Resultat gerichtet sein.

Manchmal plant man seine Dinge, aber ab und zu wird dann alles durcheinander geworfen und im ersten Moment fragt man sich wozu das nun wieder gut ist. Nun gut, gewisse Dingen können wir nicht beeinflussen und sie bringen uns gelegentlich an den Rande der Verzweiflung.

Bei der letzten Situation, die mich kurz aus der Fassung gebracht hatte, habe ich die Engelkarten zur Hand genommen und schlicht und ergreifend nach dem WIESO gefragt. Die Antwort war verblüffend, ob man nun daran glaubt oder nicht und ich dachte ja wirklich, dass meine Vision nun wieder in weite Ferne gerückt ist. Scheinbar ist es ein Test des Universums, ob ich wirklich und wie stark ich an meine Vision glaube. Weil ich im ersten Moment alles schwarz gesehen habe, fragte ich mich ob ich überhaupt eine Vision habe und wie die aussieht. Ab wann spricht man von einer Vision? Reicht es eine vage Vorstellung zu haben oder braucht man dazu Bilder vor dem geistigen Auge? Wenn Zweifel kommen, dann selten isoliert und am liebsten in großer Anzahl.

Ja, ich will schreiben und tippe auch samt der Schwierigkeiten meine Wörter. Basta, keine Diskussion. Das Schreiben wird nicht in Frage gestellt, auch wenn es zwischendurch mühsam ist, weil die Gedanken abschweifen. Schreiben heilt und mit jedem Wort verliert die Schwierigkeit einen Teil ihres Schreckens. Es ergeben sich andere Möglichkeiten.

Zu diesem Schluss wäre ich vielleicht auch ohne die Engelkarten gekommen, aber es hätte vermutlich länger gedauert. Dies auch deshalb, weil ich mit der Antwort so nicht gerechnet habe. Hätte ja auch Geduld, Akzeptanz oder Demut daherkommen können.

Dann nehmen wir es mal frei nach Forrest Gump: Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel; man weiß nie was drin ist.

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2 Gedanken zu „Richtungswechsel mit Engelkarten

  1. Du schreibst so toll, es ist eine Freude! Kennst du das Buch „Die Kunst ein kreatives Leben zu führen“? Ein wunderbares Buch für kreative Menschen – es spricht einem (zumindest mir) aus der Seele.

    Katharina, die kommentieren konnte!

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