Vertraue nie auf das Wohlwollen Deines Computers


Heute setzte ich mich endlich zu einer hinausgeschobenen Arbeit, die in Wahrheit gar nicht so hinausgeschoben war, weil sie noch nicht zu Ende gedacht war und ich doppelte Arbeit gehabt hätte, falls ich sie früher angegangen wäre.

Der Aufbau einer neuen Website oder besser gesagt den Inhalt neu textieren und dann spielte mir das Vertrauen zur Technik einen StreichDer erste Menüpunkt ging ganz flott, weil wir die Schlagworte des Inhalts bereits im Zuge des Designs festlegten. OK

Dann komme ich zum zweiten Punkt und orientiere mich am ersten, damit das gleich aussieht (Corporate Identity soll das sein) und im Eifer des Gefechts fallen mir lauter hübsche Dinge ein und so schreibe ich flott wie die Biene Honig sammelt…Patsch…Bildschirm finster…nix abgespeichert. Heulen hätte ich können im ersten Moment und das passiert mir, wo ich doch sonst beim Texten fast nach jedem Buchstaben auf die Speichertaste drück‘ (Reflex nennt man dieses)

Scheinbar war das Onlineuniversum nicht ganz zufrieden damit, was es in Zukunft beiheimaten soll. „Sei’s drum“, sprach der nicht leicht zu erschütternde Geist und fing von vorne an…

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2 Gedanken zu „Vertraue nie auf das Wohlwollen Deines Computers

  1. Ouch das ist übel, hatte ich vor nicht all zu langer Zeit mit ’nem Video. Drei Stunden geschnitten und zack weg wars :/ da könnte man echt heulen.
    Zum Glück hatte ich bis jetzt jedes mal, nachdem sowas passiert ist, das Gefühl das die neue Version noch besser geworden ist. 🙂

    Liebe Grüße
    Fillandra

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